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* Investoren fürchten Straffung der Geldpolitik in China
* US-Handelsbilanzdefizit im Fokus
* Aktie des Kino-Betreibers Imax legt drei Prozent zu
(neu: Analyst, Citigroup, Oracle)
New York, 11. Mär (Reuters) - Preisdaten aus China und neue Zahlen vom Arbeitsmarkt haben am Donnerstag die US-Börsen belastet. Im Reich der Mitte stieg die Inflation im Februar stärker als erwartet. Investoren fürchten eine Überhitzung der chinesischen Wirtschaft, die eine Straffung der Geldpolitik nach sich ziehen und so das weltweite Wachstum verlangsamen könnte. Besonders Aktien von Industrieunternehmen verloren, Technologiewerte legten dagegen zu. In den USA enttäuschten die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche zum 6. März die Hoffnung auf eine schnelle Erholung des Marktes. "Die Daten betonen noch einmal, wie weit entfernt der Arbeitsmarkt von seinem Stand vor der Krise ist", sagte Thomas Nyheim von Christiana Bank & Trust.
Der Dow-Jones-Index<.DJI> der Standardwerte pendelte um seinen Vortagesschluss bei 10.564 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500<.SPX> gab 0,1 Prozent auf 1144 Zähler nach. Der Index der Technologiebörse Nasdaq<.IXIC> büßte 0,1 Prozent auf 2356 Punkte ein. Zuvor hatte er den fünften Tag in Folge ein neues Jahreshoch markiert und lag damit wieder auf dem Niveau von Anfang September 2008.
Neben den Arbeitslosenzahlen schauten Anleger gespannt auf das US-Handelsbilanzdefizit. Geringere Importe haben das Defizit im Januar verkleinert. Die USA kauften so wenig Öl ein wie seit knapp elf Jahren nicht mehr.
Auf der Unternehmensseite standen neben Finanzinstituten
auch Technik- und Ölfirmen im Fokus. Microsoft
Wie in den Tagen zuvor wurden Scheine von Finanzinstituten,
die die Regierung in der Krise mit Steuergeldern gestützt hatte,
höher bewertet. Citigroup-Aktien
Gut gefragt waren auch Anteilsscheine des kanadischen
3D-Kino-Betreibers Imax
Medienberichten zufolge verstärken US-Regulierungsbehörden
bei Google
Der Energiekonzern BP
(Reporter: Ryan Vlastelica; bearbeitet von Axel Hildebrand; redigiert von Kerstin Dörr)
| DAX | 6734.30 | -54.50 | -0.80% | |||
| DAX Futures | 6738.50 | -50.50 | -0.74% | |||
| SPX 500 Futures | 1342.15 | -6.10 | -0.45% | |||
| US 30 | 12890.46 | +6.51 | +0.05% | |||
| Schweiz 20 | 6142.00 | -27.63 | -0.45% | |||
| EU Stoxx 50 | 2502.50 | -19.84 | -0.79% | |||
| US Dollar Index | 78.70 | +0.02 | +0.02% |
| Euro Bund | 137.50 | +0.25 | +0.18% | |||
| Italienische St. | 103.68 | -0.40 | -0.38% | |||
| Euro BOBL | 124.62 | +0.10 | +0.08% | |||
| Euro SCHATZ | 110.23 | +0.02 | +0.02% | |||
| US 10 YR T-Note | 131.15 | +0.30 | +0.23% | |||
| US 30 YR T-Bond | 142.20 | +0.56 | +0.40% | |||
| Japan Govt. Bon. | 142.38 | +0.06 | +0.04% |