ForexالبورصةBourseBolsa股市BorsaFinansФорексFXFinançasGiełdaΧρηματιστήριοBeursBörsPörssi금융
27.05.2012 05:51 GMT
   
 
  Frankfurt   New York   London 
   
 

Rohölfutures von 5 Wochenhoch gestiegen unter Sorgen um Grechenland

Von   |  Rohstoffe & Futures  |  16.02.2012 08:59 GMT  |  Ein Kommentar hinzufügen
 
Forexpros – Rohölfutures sind am Donnerstag gesunken und kamen von einem 5 Wochenhoch herunter als die EU Finanzminister eine Entscheidung über das zweite Rettungspaket für Griechenland vertagten und die Investoren weiterhin auf die Unterbrechung der Lieferung durch den Iran achten.

Auf der New York Mercantile Exchange wurde leichtes, süßes Rohölfutures für die Aprillieferung während dem europäischen Morgenhandel bei 101.39 USD pro Barrel gehandelt, ein Verlust von 0.73%.

Zuvor sind die Preise sogar um 1.1% gesunken und wurden auf einem Tagestief von 101.39 USD pro Barrel gehandelt.

Die Sorgen darüber, dass Griechenland in Richtung einem heftigen Bankrott gerät eskalierte als am Mittwoch Berichte aufgetaucht sind die besagten, dass die EU Regierungsbeamte nach Wegen Ausschau halten das zweite Rettungspaket für Griechenland bis nach den allgemeinen Wahlen im April zu verzögern.

Bei einer dreistündigen Telekonferenz am Mittwoch konnten die Finanzminister nicht alle Problematiken bezüglich des Erhalts des Rettungspakets für Athen lösen und werden die Entscheidung frühestens am Montag fällen.

Ohne das Rettungspaket wird Griechenland einem potentiellen Bankrott bevorstehen, wenn am 20. März eine Schuldenrückzahlung in Höhe von 14.5 Milliarden EUR fällig wird.

Die Nachrichten sorgten dafür, dass Investoren riskante Finanzinstrumente wie industrielle Rohstoffe und Aktien mieden und sich lieber an traditionell sichere Finanzinstrumente wie dem amerikanischen Dollar hielten.

Der Dollarindex, der die Performance des Greenback gegenüber einem festen Korb mit 6 weiteren Hauptwährungen angibt, ist um 0.45% gestiegen und wurde mit 80.10 auf dem höchsten Wert des Paares seit 25. Januar gehandelt.

Händler von Ölprodukten halten den Fokus weiterhin auf den Entwicklungen hinsichtlich eines potentiellen Ausfalls der Lieferung durch den Iran.

Am Mittwoch sind die Rohölpreise auf ein 5 Wochenhoch bei 102.88 USD pro Barrel gestiegen, nachdem iranische Medien berichteten, dass das Land die Exporte in sechs Länder der Eurozone gestoppt hat als Antwort auf die im letzten Monat vereinbarten Sanktionen.

Die Preise sind aber schnell wieder gesunken als das Ölministerium diese Berichte ablehnte.

Iran ist der weltweit drittgrößte Exporteur nach Saudi Arabien und Russland. Die Bedrohung einer Unterbrechung der Lieferung half in den vergangenen Wochen dabei, die Preise zu unterstützen.

Auf der ICE Futures Exchange wurden Ölfutures der Sorte Brent für die Aprillieferung mit einem Anstieg von 0.2% nahe einem 6 Monatshoch bei 118.69 USD pro Barrel gehandelt, wobei der Spread zwischen Brent und den Rohölkontrakten bei 17.30 USD pro Barrel stand.

Die Preise für Brent sind unter neuen Sorgen bezüglich der Lieferung aus Südsudan gestiegen, nachdem der Sudan weitere 2.4 Millionen Barrel aufgrund des Streits über Bezahlungen beschlagnahmte.

Südsudan löste sich unter einem Friedensvertrag aus dem Jahre 2005 ab, welcher einen jahrzehntelangen Bürgerkrieg beendete. Dennoch vertreten die beiden Länder unterschiedliche Ansichten bezüglich der Bezahlungen von Öl, Schulden und Kämpfen entlang der schwach markierten Grenze.

Die Förderung auf dem Masila Ölfeld im Jemen wurde ebenfalls gestoppt. Dieses Ölfeld ist das größte des Landes und die Förderung wurde gestoppt nachdem Arbeiter in den Streik gegangen sind, aufgrund von Problematiken hinsichtlich der Bezahlung.

Haftungsausschluss: Fusion Media would like to remind you that the data contained in this website is not necessarily real-time nor accurate. All CFDs (stocks, indexes, futures) and Forex prices are not provided by exchanges but rather by market makers, and so prices may not be accurate and may differ from the actual market price, meaning prices are indicative and not appropriate for trading purposes. Therefore Fusion Media doesn`t bear any responsibility for any trading losses you might incur as a result of using this data .

Fusion Media or anyone involved with Fusion Media will not accept any liability for loss or damage as a result of reliance on the information including data, quotes, charts and buy/sell signals contained within this website. Please be fully informed regarding the risks and costs associated with trading the financial markets, it is one of the riskiest investment forms possible.

Ein Kommentar hinzufügen

 
 
 
 

Erfolgreich berichtet

Vielen Dank. Dieses Kommentar wurde an den Moderator weitergeleitet.
_touchLoadingMsg
 
 
CFD Kurse
 DAX6339.94+24.05+0.38%  
 DAX Futures6314.40-9.10-0.14%  
 SPX 500 Futures1315.15-7.35-0.56%  
 US 3012454.83-74.92-0.60%  
 Schweiz 205865.19+12.75+0.22%  
 EU Stoxx 502161.87+5.35+0.25%  
 US Dollar Index82.52+0.08+0.10%  
CFD Kurse
 Silber28.475+0.318+1.13%  
 Gold1572.25+14.75+0.95%  
 Rohöl90.75+0.09+0.09%  
 Brent Öl106.75+0.20+0.18%  
 Erdgas2.618-0.092-3.38%  
 US Weizen679.88+16.27+2.45%  
 US Baumwolle Nr.73.67-0.27-0.36%  
 
 EUR/USD1.2516-0.0015-0.12%  
 EUR/CHF1.2011-0.0001-0.01%  
 GBP/USD1.5667-0.0002-0.01%  
 USD/CHF0.9597+0.0011+0.11%  
 USD/JPY79.68+0.08+0.10%  
 EUR/JPY99.74-0.02-0.02%  
 AUD/USD0.9758-0.0005-0.05%  
CFD Kurse
 Euro Bund144.34+0.36+0.25%  
 Euro BTP101.66-0.48-0.47%  
 Euro BOBL126.341+0.140+0.11%  
 Euro SCHATZ110.743+0.050+0.05%  
 US 10 YR T-Note133.81+0.44+0.33%  
 US 30 YR T-Bond147.80+0.69+0.47%  
 Japan Govt. Bon.143.00-0.12-0.08%  
Neueste Aktivitäten